Tipps für genauere Scans
Zwei Gewohnheiten holen den Großteil der Genauigkeit heraus, die NutriShot AI liefern kann. Keine davon dauert länger als ein paar Sekunden, und zusammen machen sie aus einer groben Schätzung eine Zahl, mit der du einen Tag planen kannst.
Bestätige immer die Portionsgröße
Nach jedem Foto fragt die App, ob die Portionsgröße richtig aussieht. Das ist der eine Schritt, der deine Zahlen am stärksten verändert: In unserem Test mit 412 Mahlzeiten brachte das Bestätigen der Portion die durchschnittlichen Kalorienschätzungen von innerhalb 11 % der Küchenwaage auf innerhalb 4,7 %. Wer ihn überspringt, zahlt mit Genauigkeit.
Ergänze Kontext, wenn ein Ergebnis daneben liegt
Wenn die KI eine Mahlzeit anders liest als erwartet, füge ein bis zwei Wörter Kontext hinzu. „Hafermilch“ statt Kuhmilch, „gegrillt“ statt frittiert, oder der Name der Küche. Kleine Hinweise sind meist alles, was die KI braucht, um die Erkennung zu korrigieren.
Ein bis zwei Wörter reichen. Du musst nicht das ganze Rezept eintippen.
Wisse, was du je Lebensmitteltyp erwarten kannst
Manche Lebensmittel sind vom Foto leichter zu lesen als andere. Aus unserem Test:
- Verpackte und Marken-Lebensmittel: innerhalb von 2,2 % der Waage, die einfachste Kategorie
- Einfache Hausmannskost: innerhalb von 3,6 %
- Restaurant, Takeout und soßenlastige Gerichte: näher an 7-8 %, da versteckte Öle und Dressings schwer zu sehen sind
Ein Restaurant-Curry wird weniger präzise gelesen als ein gescannter Proteinriegel, weil die Kamera nicht alles auf dem Teller sieht. Bei soßenlastigen Tellern zählen die Portionsbestätigung und ein Kontextwort am meisten. Bei verpackten Lebensmitteln ist der Nährwertetiketten-Scan präziser als ein Foto: Er liest die gedruckten Angaben direkt.
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