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Tipps für genauere Scans

Zwei Gewohnheiten verbessern die Genauigkeit der Scans am meisten: die Portionsgröße bestätigen und Kontext ergänzen, wenn ein Ergebnis nicht stimmt. Beides dauert ein paar Sekunden.

Bestätige immer die Portionsgröße

Nach jedem Foto fragt die App, ob die Portionsgröße richtig aussieht. Die Antwort auf diese Frage verändert deine Zahlen mehr als jeder andere Schritt. In unserem Test mit 412 Mahlzeiten senkte das Bestätigen der Portion die durchschnittliche Kalorienabweichung gegenüber der Küchenwaage von 11 % auf 10 %.

Ergänze Kontext, wenn ein Ergebnis nicht stimmt

Wenn die KI eine Mahlzeit falsch erkennt, füge ein oder zwei Wörter Kontext hinzu. Tippe zum Beispiel "Hafermilch", wenn der Scan Kuhmilch zeigt, "gegrillt", wenn er frittiert zeigt, oder den Namen der Küche. Die KI nutzt diese Wörter, um die Erkennung zu korrigieren.

Halte den Kontext kurz. Ein oder zwei Wörter reichen.

Was du je nach Lebensmitteltyp erwarten kannst

Manche Lebensmittel lassen sich auf einem Foto leichter erkennen als andere. Unser Test ergab:

Die Kamera sieht nicht alles auf einem Restaurantteller, deshalb schneidet ein Curry schlechter ab als ein verpackter Proteinriegel. Bestätige bei soßenreichen Tellern die Portion und ergänze ein Kontextwort. Nutze bei verpackten Lebensmitteln den Nährwertetiketten-Scan. Er liest die aufgedruckten Nährwertangaben und ist daher genauer als ein Foto.

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