Deine erste Mahlzeit loggen
Eine Mahlzeit zu loggen dauert Sekunden. Richte die Kamera auf den Teller und die KI erkennt, was darauf liegt. Das funktioniert bei hausgemachtem Essen, Restaurant-Tellern, Fast-Food, internationaler Küche und sogar bei einem halb gegessenen Teller.
Die Aufschlüsselung prüfen
Nach dem Scan bekommst du ein vollständiges Nährwertprofil: Kalorien, Protein, Kohlenhydrate, Fette und über 20 Mikronährstoffe wie Eisen, Vitamin D und Kalzium. Mahlzeiten landen unter Frühstück, Mittag, Abendessen, Snacks oder Getränken, und deine Tagessummen aktualisieren sich automatisch. Das Dashboard zeigt, was du gegessen hast, was von deinen Kalorien- und Makro-Zielen übrig ist und wie sich deine Trends über die Zeit entwickeln.
Die Portionsfrage beantworten
Nach dem Foto stellt die App eine kurze Frage: Sieht die Portionsgröße richtig aus? Überspring sie nicht. In unserem Genauigkeitstest mit 412 Mahlzeiten brachte das Bestätigen der Portion die Kalorienschätzungen von innerhalb 11 % der Küchenwaage auf innerhalb 4,7 %. Das steigert die Genauigkeit für ein paar Sekunden Arbeit um mehr als das Doppelte.
Wenn die KI eine Mahlzeit anders liest als erwartet, füge ein bis zwei Wörter Kontext hinzu. Meist reicht das, damit sie sich korrigiert.
Andere Wege zu loggen
- Textbeschreibung: tippe in einfacher Sprache, was du gegessen hast
- Nährwertetiketten-Scan: scanne das Nährwertetikett auf verpackten Lebensmitteln
- Favoriten: die KI merkt sich deine Muster, wiederkehrende Mahlzeiten tauchen automatisch auf
Fotos sind die schnellste Methode, und jeder dieser Wege bringt die Mahlzeit ins Log. Der Etiketten-Scan ist besonders praktisch bei verpackten Lebensmitteln, wo die gedruckten Nährwertangaben die präziseste Quelle überhaupt sind. Nimm, was gerade passt.
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